Warum das IWW und die Paragraphinnen zusammenkommen? Weil Praxisnähe, Austausch und echte Vielfalt keine leeren Floskeln sind – sondern der Anspruch an eine moderne juristische Zukunft.
Ihr kennt sie alle: die juristischen Fachverlage. Sei es durch Newsletter, Datenbanken, Internetsuchen, Bücher in der Bibliothek und und und.
Im Studium sind sie bereits eine Informationsquelle für Urteile und das aktuelle Geschehen. Später im Beruf benötigen wir Juristinnen und Juristen immer noch Fachliteratur.
Aber wollen wir es dann lang, lehrbuchartig und ewig suchen müssen, bis wir das Wichtige gefunden haben? Sicher nicht. Die Zeit ist knapp und wertvoll. Hier setzt das IWW Institut mit seinen Informationsdiensten an: Praktikerliteratur. Praxisnah, auf den Punkt gebracht, vertrauenswürdig. Wir geben Orientierung und Tipps, die sich leicht umsetzen lassen mit Musterformulierungen und Checklisten. Genauso, wie die Anwältinnen und Anwälte es brauchen. Alle Texte stammen ausschließlich von Experten des jeweiligen Gebiets. Bei uns gibt es keine ellenlangen Artikel, bei denen man nach einer halben Seite schon den Anfang vergessen hat und eigentlich nicht mehr weiß, was man liest.
Die Arbeit als Redakteurin und Redakteur bei uns ist vielfältig: vom Redigieren von Beiträgen, über das Zusammenstellen einer Ausgabe, spannende Themen finden, neue Autoren gewinnen, Webinare konzipieren – von der Idee bis zum passenden Referenten, neue Ideen und Projekte umsetzen und so vielem Mehr. Langweilig wird es jedenfalls nicht. Das können wir versprechen! So können wir täglich unser juristisches Wissen anwenden und Anwältinnen und Anwälten einen Mehrwert bieten.
Diesen Drive haben wir mit den Paragraphinnen gemeinsam. Wir teilen die Werte: Innovativ, informativ und professionell. Auch wenn unsere Fachtexte nach außen nicht immer inspirierend sind, sind das alle Kolleginnen und Kollegen in der täglichen Arbeit. Frauenförderung ist uns ebenso wichtig. Wir sehen das nicht als leere Floskel: In der Rechtsanwaltsredaktion arbeiten z. B. gleichviele Frauen und Männer. Auch insgesamt arbeiten bei uns 62% Frauen. Etwa 41% der Führungs- und höheren Positionen sind weiblich besetzt. Ob in Teilzeit oder in flexibler Arbeitszeit: Familie und Beruf sind bei uns gut vereinbar. Wie sonst kamen wir zu 32 schulpflichtigen Kindern im IWW Institut? Ist das während der Arbeit ein Thema? Nein! Gleichbehandlung leben wir – unabhängig davon, ob Mann oder Frau, Teilzeit oder Vollzeit, ohne Kinder oder mit einer Fußballmannschaft zu Hause.
Warum wir also kooperieren? Ganz klar, weil wir dieselben Werte vertreten und uns wunderbar ergänzen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Reise mit den Paragraphinnen!