AT DE

Schölch & Schneider

Platinum Partner seit

April 2026

Über Schölch & Schneider
Baurecht. Verwaltungsrecht. Heidelberg.
Von Frauen gegründet.

Unsere Kanzlei wurde 2025 von uns – Dr. Christiane Schölch, Fachanwältin für Verwaltungsrecht, und Mona Schneider, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht – in Heidelberg gegründet. Wir beraten unsere Mandantinnen und Mandanten in allen Fragen rund um die Immobilie und im Verwaltungsrecht: Kommunen, Kirchen, öffentliche Auftraggeber, Bauherren, Projektentwickler, Architektur- und Ingenieurbüros sowie Bauunternehmen – ganzheitlich, von der Schaffung des Baurechts bis zur Fertigstellung. Dabei verbinden wir öffentlich-rechtliche und privatrechtliche Expertise und arbeiten so, wie wir glauben, dass Mandatsarbeit heute funktionieren sollte: pragmatisch, vorausschauend, durchsetzungsstark.

Bau- und Verwaltungsrecht – das sind zwei Rechtsgebiete, in denen Frauen an der Spitze nach wie vor in der Minderheit sind. Genau das war für uns Anlass, es selbst in die Hand zu nehmen: eine Kanzlei aufzubauen, in der wir die Bedingungen schaffen, unter denen wir selbst gerne arbeiten – und in der die nächste Generation von Juristinnen sehen kann, dass es geht.

‌Wir sind überzeugt: Eine erfolgreiche Anwaltskanzlei und ein selbstbestimmtes Leben mit Familie sind kein Widerspruch, sondern eine Frage der Haltung – und der Strukturen, die man dafür schafft. Genau diese Strukturen haben wir uns mit unserer eigenen Kanzlei aufgebaut. Vereinbarkeit ist für uns kein Lippenbekenntnis, sondern gelebter Alltag.

Und genau das wollen wir nach außen sichtbar machen: dass es geht. Dass beides geht. Und dass es sich lohnt, dafür eigene Wege zu gehen.

Dass mehr Frauen Jura studieren als Männer, ist seit Jahren bekannt. Dass das in Sozietäten und in spezialisierten Fachgebieten wie unseren immer noch kaum ankommt, leider auch. Hier wollen wir gemeinsam mit den Paragraphinnen ansetzen.

Wir möchten teilen, was uns auf dem Weg getragen hat: unsere Erfahrungen aus Kanzleigründung, Spezialisierung und dem Alltag zwischen Mandat, Mandantengespräch und Familie. Wir möchten jungen Kolleginnen Mut machen, eigene Wege zu gehen. Und wir möchten zeigen, dass auch in vermeintlich „klassisch männlichen“ Rechtsgebieten Platz für neue Stimmen ist – für eure Stimmen.

Denn wir glauben fest daran: Wir sind am stärksten, wenn wir einander den Rücken stärken. Wenn die Erfolge der einen die nächste inspirieren. Wenn wir uns gegenseitig zeigen, was möglich ist.

Dass mehr Frauen Jura studieren als Männer, ist seit Jahren bekannt. Dass das in Sozietäten und in spezialisierten Fachgebieten wie unseren immer noch kaum ankommt, leider auch. Hier wollen wir gemeinsam mit den Paragraphinnen ansetzen.

Wir möchten teilen, was uns auf dem Weg getragen hat: unsere Erfahrungen aus Kanzleigründung, Spezialisierung und dem Alltag zwischen Mandat, Mandantengespräch und Familie. Wir möchten jungen Kolleginnen Mut machen, eigene Wege zu gehen. Und wir möchten zeigen, dass auch in vermeintlich „klassisch männlichen“ Rechtsgebieten Platz für neue Stimmen ist – für eure Stimmen.

Denn wir glauben fest daran: Wir sind am stärksten, wenn wir einander den Rücken stärken. Wenn die Erfolge der einen die nächste inspirieren. Wenn wir uns gegenseitig zeigen, was möglich ist.

1. Warum hast du dich entschieden, eine eigene Kanzlei zu gründen?

Weil es den richtigen Zeitpunkt und die richtige Partnerin gab. Dr. Christiane Schölch und ich arbeiten fachlich ähnlich, entscheiden klar und kommunizieren offen – das wollten wir in einem eigenen Rahmen fortführen.

2. Was war dir bei der Gestaltung der Kanzlei besonders wichtig?

Dass sich niemand wie „vor Gericht“ fühlt, sobald er oder sie bei uns zur Tür hereinkommt. Wir wollten Räume schaffen, in denen man sich auf Augenhöhe begegnet – ob im Mandantengespräch oder im Team.

3. Worauf freust du dich im ersten Jahr am meisten?

Darauf, die Kanzlei Schritt für Schritt mit Leben zu füllen: nicht nur mit Akten, sondern mit Menschen, Gesprächen und Entscheidungen, bei denen man am Ende sagen kann: Genau so soll es sein.

1. Was hat dich dazu bewegt, Teil der neuen Kanzlei zu werden?

Für mich war schnell klar, dass ich den Schritt mitgehe, weil Mona SchneiderDr. Christiane Schölch und ich bereits davor sehr gut zusammengearbeitet haben. Wir sind ein eingespieltes Team und ich schätze die offene, vertrauensvolle Art, wie wir miteinander arbeiten. Dazu kommt, dass wir uns auch privat gut verstehen. Es hat sich einfach richtig und selbstverständlich angefühlt, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen.

 
2. Was gefällt dir bisher am besten an der neuen Kanzlei?

Neben der wirklich tollen Lage und der stilvollen Einrichtung gefällt mir besonders unser flexibles Schreibtisch-System. Dadurch, dass wir täglich die Plätze wechseln, bleibt alles aufgeräumt und es entsteht gar nicht erst so ein „Vermüllungsgefühl“. Das tut richtig gut und gibt mir Ordnung und Struktur.

 
3. Was schätzt du an den Gründerinnen am meisten?

Mona und Christiane sind mir bereits in unserer früheren gemeinsamen Zeit sehr ans Herz gewachsen. Ich bewundere ihre hohe fachliche Kompetenz und gleichzeitig ihre Bodenständigkeit. Sie schaffen es, anspruchsvolle juristische Arbeit mit Leichtigkeit, Humor und einer positiven Grundhaltung zu verbinden. Ich habe sie tatsächlich noch nie in schlechter Stimmung erlebt – sie bringen Energie in den Tag, die sich auf das ganze Team überträgt!

 1.  Was hat Dich dazu bewegt, Teil der neuen Kanzlei zu werden?

Nach einigen Jahren gemeinsamer Arbeit war für mich sofort klar, dass ich diesen neuen Weg mit begleiten möchte. Wir haben uns über die Zeit nicht nur beruflich, sondern auch menschlich sehr gut verstanden. Die Vorstellung, in einem neuen Umfeld mit vertrauten Kolleginnen etwas Neues und Modernes aufzubauen, hat mich motiviert und begeistert. Es ist schön, von Anfang an Teil dieser Entwicklung zu sein!

2.  Was gefällt Dir bisher am besten in der neuen Kanzlei?

Am meisten schätze ich die offene, wertschätzende Atmosphäre. Wir arbeiten als ein Team, unterstützen uns gegenseitig und besprechen alle Themenfelder offen. Durch das „Clean Desk“-Prinzip teilt man sich regelmäßig das Zimmer mit jemand anderem. Das fördert den Austausch und sorgt für ein echtes Miteinander. Auch die Gestaltung der Räume und die zentrale Lage tragen dazu bei, dass man sich in der Kanzlei einfach wohlfühlt.

3. Was schätzt Du an den Gründerinnen am meisten?

Ich bewundere den Mut, die Leidenschaft und den Weitblick, mit dem sie diesen Schritt gegangen sind. Sie führen die Kanzlei mit Herz, Klarheit und einem echten Teamgedanken. Eine Unternehmenskultur, in der sich jede auf Augenhöhe begegnet, ernst genommen und wertgeschätzt fühlt, ist keine Selbstverständlichkeit. Ihre Offenheit, ihr Humor und ihr Sinn für Zusammenhalt machen die Arbeit jeden Tag besonders!

Liebe Paragraphinnen, danke, dass es euch gibt. Wir freuen uns auf Workshops, auf ehrlichen Austausch, auf Begegnungen – und darauf, gemeinsam Teil eines Netzwerks zu sein, das Juristinnen sichtbar macht und ihre Karrieren stärkt.

Auf ein spannendes Kooperationsjahr – wir sind dabei!

Ansprechpartner:in

Dr. Christiane Schölch
Geschäftsführerin